Ich werde diese sagenumwobene Kraft der Gedanken testen. Ich werde diese eigentlich sehr einfachen Übungen anwenden und hier auf dem Blog über meine Erfolge berichten.
Ist schwierig daran zu glauben. Aber ich werde das jetzt für Euch ausprobieren und Euch kontinuierlich berichten. Wenn Ihr den Film gesehen habt, hier kommt noch einmal eine Kurzzusammenfassung des Secret-Prinzips:
1. Leiste keinen Widerstand!
„Kein Widerstand“ nimmt einfach die geistige Einstellung an, daß das, was auch immer gerade ist, ist, und wir nicht dagegen kämpfen. Bedenke, dass „Kein Widerstand“ nicht bedeutet, ein Fußabtreter für jeden sein zu müssen. Es bedeutet nur, daß du mit der Wirklichkeit nicht streiten sollst. Was ist, das ist!
Als nächstes erinnere dich, daß du entscheiden kannst, wie du die Situation nennst – gut oder schlecht. Du weißt, daß das Gute da ist (und, ja, ich weiß, es ist manchmal schwer zu erkennen, wenn du mittendrin steckst), aber du weißt wirklich: Es ist da.
2. Finde das Gute in der Situation und sei dankbar!
So finde das Gute in der Situation, und sei dankbar dafür! Das verändert die Energie von dem, was du willst und ist der zweite Schritt vom Gesetz der Dankbarkeit.
3. Sei glücklich und unzufrieden!
Die Zufriedenheit mit dem Status quo setzt einen Deckel auf dieses Verlangen in dir, das immer wachsen, sich ausbreiten, mehr sein und mehr Erfahrung haben will. Wenn wir zufrieden sind, bleiben wir stecken, hören auf zu wachsen und fangen an zu rosten. Der Rang, den du haben willst, ist glücklich und unzufrieden! Mit anderen Worten, sich riesig freuen über das, was du hast, freudig und dankbar für deine Leistungen und Segnungen und gleichzeitig begeistert von deiner Fähigkeit zu sein, es noch besser zu machen.
4. Vergebe jedem, der dir jemals irgendetwas angetan hat!
In einem Universum mit Ursache und Wirkung kommt jeder Gedanke, den wir in die Welt setzen, multipliziert zu uns zurück. Und Ressentiments sind emotionale Bomben, die immer auf die eine oder andere Art wie ein Bumerang auf uns zurückkommen.
Aus diesem Grund gibt es in jedem Bereich deines Lebens, in dem du nicht verzeihen kannst oder willst, eine Blockierung im Fluß deines Erfolgs. Die einzige Art, sie zu lösen, ist, bereit zu sein, die Person oder Situation mit Dankbarkeit loszulassen, für das, was sie dir gebracht hat.
Aus Wes Hopper Horn Creek-Production www.HornCreek.com; Übersetzt von Helmut Linde, www.linde-seminare.de
Januar 30, 2010 um 7:29 pm |
Sicherlich ist es auf Dauer deprimierend sich nur mit dem Thema Depression, Liebeskummer, Trauer, Sehnsucht, etc. auseinanderzusetzen. Doch ich denke ueber seinen eigenen Kummer zu reden (und wenn dies nur auf einem Blog ist), kann helfen den Kummer loszulassen. Nichts ist schlimmer als Sorgen “runter zu schlucken”. Und auch die Erfahrungen und Erlebnisse Andere, auch wenn sie teilweise negativ sind, koennen durchaus helfen. In solchen Situation ist es, so geht es zumindest mir, manchmal einfach gut zu wissen das auch Andere in der gleichen Situation sind und man eben doch nicht so alleine ist, wie man sich immer fuehlt. Ausserdem ist es auch ein Unterschied ob man ueber Depressionen liest und nur die negativen Dinge darueber sieht oder ob man die Berichte Andere aufnimmt und daraus lernt und eventuell auch sieht das Andere es auch geschafft haben die Schwierigkeiten zu meistern und zu ueberwinden.
Aber ich finde Deinen Gedanken auch richtig, und das Secret Prinzip hoert sich auf jeden Fall sehr vernuenftig an. Ich versuche momentan mit mir selber erstmal ins reine zu kommen, was genaugenommen das ausdrueckt, was in diesem Prinzip beschrieben wird.
Gruss,
Jan
Januar 30, 2010 um 8:33 pm |
Hallo Jan,
ja, das stimmt natürlich. Wenn es einem richtig mies geht, ist es auch fast nicht möglich übergangslos in diesen Modus zu kommen, in dem man dankbar sein kann – dankbar für eine Situation, die man in dem entsprechenden Moment einfach nur unerträglich findet.
Aber man kann sich darin üben, man kann versuchen, tatsächlich eine andere Perspektive einzunehmen. Anfangs gelingt einem das vielleicht nur eine Minute am Tag, dann vielleicht schon fünf Minuten und am nächsten Tag dann eine halbe Stunde.
Mir hat es heute geholfen, dass ich begonnen habe, mir darüber Gedanken zu machen, auch über etwas Positives zu schreiben.
Gruss, Helen